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(Strophe 1)
die brunnen sind leer, die luft steht still
die hitze schlägt wunden, die keiner mehr will
das wasser zieht sich leise zurück
und städte brennen im sonnenblick
(Refrain)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die welt schreit leise, doch wir hören nur
das echo von gestern, das niemand mehr fängt
wenn das klima uns richtet, was bleibt, ist versengt
(Strophe 2)
die böden zerreißen, die flüsse sind fort
stürme zerstören den sichersten ort
und alles, was lebt, sucht nur noch ruh
doch die erde schließt langsam die augen zu
(Refrain)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die welt schreit leise, doch wir hören nur
das echo von gestern, das niemand mehr fängt
wenn das klima uns richtet, was bleibt, ist versengt
(Bridge)
kein kompromiss, kein letzter aufschub
wir sind die ursache, wir sind der zug
der fährt ohne bremse durch flammendes land
wir halten den schlüssel, doch öffnen die hand
(Refrain / Outro)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die erde ruft, doch wir schweigen nur
die zeit ist gebrochen, das glas ist voll
und was uns bleibt, ist hoffnung pur
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(Strophe 1)
die brunnen sind leer, die luft steht still
die hitze schlägt wunden, die keiner mehr will
das wasser zieht sich leise zurück
und städte brennen im sonnenblick
(Refrain)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die welt schreit leise, doch wir hören nur
das echo von gestern, das niemand mehr fängt
wenn das klima uns richtet, was bleibt, ist versengt
(Strophe 2)
die böden zerreißen, die flüsse sind fort
stürme zerstören den sichersten ort
und alles, was lebt, sucht nur noch ruh
doch die erde schließt langsam die augen zu
(Refrain)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die welt schreit leise, doch wir hören nur
das echo von gestern, das niemand mehr fängt
wenn das klima uns richtet, was bleibt, ist versengt
(Bridge)
kein kompromiss, kein letzter aufschub
wir sind die ursache, wir sind der zug
der fährt ohne bremse durch flammendes land
wir halten den schlüssel, doch öffnen die hand
(Refrain / Outro)
alarmstufe rot – für mensch und natur
die erde ruft, doch wir schweigen nur
die zeit ist gebrochen, das glas ist voll
und was uns bleibt, ist hoffnung pur
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Heiderose
[Verse]
Zwischen Hügeln und dem Wind
Wo die Gräser tanzen blind
Blüht die Heiderose rot
So still
[Verse]
Ihre Blätter tragen Staub
Doch ihr Duft ist niemals taub
Ein Geheimnis
Das der Morgen will
[Chorus]
Heiderose auf dem Land
Blühst im Sand
Blühst im Sand
Rufst die Träume
Hand in Hand
Heiderose
Leuchtend klein
Bleibst allein
Bleibst allein
Doch dein Herz wird ewig sein
[Verse 2]
Auf dem Feld ein alter Stein
Schatten wirft
Doch nicht allein
Wurzeln greifen tief in die Zeit
Einmal wächst sie
Einmal stirbt
Doch ihr Rot nie ganz verdirbt
Bleibt ein Flüstern
Das die Seele schreibt
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